D - RIZOL Zeta

Rizol zeta

Einführung und Begründung

Rizol- Rezepturen richten sich gegen pathogene Anaerobier, die sich bei Sauerstoffmangel im menschlichen Körper (Null bis 30 mbar in kranken Organen bzw. Tumoren, im Gegensatz zu 30-100 mbar in gesunden Organen und im arteriellen Blut bzw. 210 mbar in der Atemluft) vermehren und - individuell nicht vorhersagbar – Symptome und Krankheiten zur Folge haben. Die von Sauerstoff abhängigen Immunabwehrzellen erfüllen ihre Aufgaben nicht, weil sie unter Sauerstoffmangel nicht genügend Aktivsauerstoff-Spezies erzeugen, um pathogene Anaerobier zu bekämpfen. Der eingeatmete Luftsauerstoff ist zu schwach, um das Leistungsdefizit der Immunabwehr zu kompensieren. Immunabwehrzellen können nicht voll funktionsfähig und damit gesunderhaltend sein, wenn zuwenig Sauerstoff an diese Zellen heran transportiert wird. Die Ursache liegt in der Degeneration (Alterung) bzw. Pathophysiologie der Sauerstofftransport-Systeme und -Wege.

Der Sauerstoffdruck des arteriellen Bluts nimmt im Durchschnitt der Bevölkerung von Alter 20 bis 90 um ein Drittel, d.h. von 100 mbar bis 60 mbar ab mit den zu erwartenden Symptomen, Krankheiten und Befall mit Mikroorganismen.

Es gelingt jedoch, mit dem in Rizol- Rohstoff enthaltenen Aktivsauerstoff das defizitäre Immunsystem zu unterstützen, weil Anaerobier keine Entgiftungsfunktionen gegen Aktivsauerstoff besitzen (Humanzellen als Aerobier besitzen Entgiftungsfunktionen). Das Immunsystem wird entlastet, unabhängig von der diagnostizierten Krankheit, der Patient kann sich erholen.

Rizol-Rohstoff wird unter Behördenaufsicht gemäß AMWHV, GMP, Qualitätskontrollen hergestellt.

Rizol Therapie

Im Falle von chronischen Krankheiten bewährt sich seit ca. 1994 die Methode der Rizol- Therapie, die auf einer plausiblen Arbeitshypothese beruht. Die Annahmen erweisen sich durch die klinischen Ergebnisse in der täglichen Praxis als richtig:

1) Chronische Krankheiten sind durch systemischen Befall mit pathogenen Mikroorganismen

gekennzeichnet.

2) Im Falle von Ca gibt es eine weitere Hypothese: In der Regel führen nicht Mutationen zu

Krebs, sondern Ansammlungen von Parasiten speziell in sauerstoffarmen Geweben.

Um das zu verstehen, sind zusätzliche Kenntnisse erforderlich, die über das normalerweise in Kliniken vorhandene Wissen hinausgehen: Dazu gehört die Tatsache des Sauerstoffmangels im System. Beweis: Sauerstoffdruckmessungen an Patienten von Prof. Vaupel an der Universität Mainz. Z.B. kann der Sauerstoffdruck im Falle von Mamma-Ca. bis auf Null fallen.

Ø Sauerstoffmangel hat gravierende biologische Konsequenten: Die unaufhaltsame

Vermehrung aller Anaerobier-Arten: Pilze, Bakterien, Parasiten, Viren.

Ø Daraus logischerweise folgend der systemische Befall des Systems, speziell an den Orten

geringsten Immunzell-Widerstands. Das Immunsystem wird überlastet.

(Immunabwehrzellen sind für optimale Abwehrleistung auf Sauerstoff angewiesen.)

Ø Beweis des Parasitenbefalls durch Betrachtung von Blutproben im Dunkelfeldmikroskop.

Aus den Ergebnissen solcher Untersuchungen ergibt sich der Status der biologischen

Realität im Menschen.

Dieses Wissen ist an Universitäten und öffentlichen Kliniken nicht vorhanden, ebenso wenig die konsequente Gegenmaßnahme:

Zufuhr von Aktiv-Sauerstoff

der für Anaerobier unverträglich ist. Aktiv-Sauerstoff ist das primäre Wirkprinzip der Rizol-

Rezeptur, deren Effektivität gegen pathogene Anaerobier durch antibiotische Pflanzenöle

breitbandig verstärkt wird. Mit der Rezeptur erreicht man eine Entlastung des Immunsystems, unabhängig von der diagnostizierten Krankheit.

Die ganzheitliche Therapie:

Die Betreuung durch einen erfahrenen Therapeuten ist anzuraten. Darmreinigung ist obligatorisch. Leber, Niere und Lymphe müssen zwecks Ausleitung der Gifte unterstützt werden. Der Therapeut muss prüfen, ob diese Mittel im Einzelfall geeignet sind. Die Rezeptur muss am Patienten ausgetestet werden, um die für ihn am besten geeignete Rezeptur und die Dosis zu erfahren.

Verordnung nach Schema führt nicht zum besten Ergebnis. Wer als Therapeut eine

Resonanzmethode beherrscht besitzt bei Diagnose, Medikamenten und

Dosisermittlung einen großen Vorteil und kann optimal auf die Individualität des Patienten und auf die Individualität der Parasitenpopulation eingehen. Ziel ist, diese Population zu eliminieren, was mit der Rezeptur sehr gut gelingt.

Wirkmechanismus:

Die Rizol-Therapie entfaltet ihre keimtötende Wirkung durch Übertragung von Aktiv-Sauerstoff breitbandig auf alle Arten von Anaerobier (z.B. Borrelien, Candida, Clostridien, Tumorzellen, Viren).

Diese Keimarten besitzen im Gegensatz zu Humanzellen nur wenige oder keine Entgiftungsmechanismen gegen Sauerstoff. Die Existenz von Parasiten im System (nachzuweisen durch Beobachtung lebender Parasiten in Blutproben im Mikroskop nach Dr. Weber) ist immer auch ein Hinweis auf Sauerstoffmangel im System. In diesem Zustand können Immunabwehrzellen ihre Funktionen nur noch eingeschränkt ausführen. Das Immundefizit kann durch Aktiv-Sauerstoff aus Rizol- Rezeptur ausgeglichen werden. Wenn das Immunsystem pathogene Parasiten nicht mehr kontrollieren kann, entstehen früher oder später Symptome und Krankheiten, oftmals chronischer Art.

Beobachtungen während des Therapieverlaufs bei Patienten z.B. mit einer Borrelieninfektion ergaben, dass die Symptome der Infektion, Diagnoseparameter und das Befinden der Patienten sich verbesserten.

Dosierung:

Die Dosierung beginnt vorsichtig mit 3 mal 5 Tr. in Wasser oder Tee. Je höher die Belastung mit Pilzen, Bakterien und Parasiten, desto geringer die Dosis. Überdosierung kann zu heftigen Reaktionen führen (Fieber, Übelkeit, Hautausschlag, Nierenschmerzen, Schüttelfrost) und ist zu vermeiden.

Kontraindikationen:

Schwangerschaft,

Anwendungen

Die Rezepturen richten sich gegen Bakterien, Pilze, Parasiten und Viren, unabhängig von der Krankheit. Dieses Prinzip unterscheidet sich von der schematischen

Auswahl bei Fertigarzneimitteln. Patienten und Therapeuten wurden bisher insofern manipuliert, als man bei Medikamenten immer an eine bestimmte Indikation denkt. Wenn man aber tieferen Einblick gewinnt, z.B. durch Beobachtung von Mikroorganismen in Blutproben, dann sind die Verhältnisse im Menschen nicht so einfach, jedoch bis auf Zellebene beobachtbar.

Schwerpunkte bei Rizol zeta:

Bei chronischen Erkrankungen wie MS, Arthritis, Arthrosen, Tumorerkrankungen, Alzheimer und bei Nachweis von Blutparasiten im Dunkelfeldmikroskop. Gegen Pilze, Bakterien und Parasiten, auch intrazelluläre Parasiten (Borrelien, Chlamydien, Webersche Ca-Parasiten usw.) Mit Wasser oder Tee verdünnt, einschleichende Dosierung mit 3 mal 1 Tr. senkte wiederholt bei Patienten den Gamma-GT von 100 auf 38 nach 2 - 3 Monaten. Eine wichtige Anwendung ergab sich in der Praxis von Herrn Dr. Erdt bei Pfeifferschem Drüsenfieber (Epstein-Barr-Virus). Mit tägl. 3 mal 8 Tropfen Rizol-Zeta in Wasser verschwanden die Schwellungen und das Fieber nach 3-4 Tagen.

DOSIERUNG:

Nebenwirkungen (Reaktionen) werden durch Überdosierung provoziert. Diese ist zu vermeiden.

Daher vorsichtiger Beginn mit 3 mal 1 Tr. In Wasser oder Tee 10-30 Minuten vor dem Essen.

Grundsatz beachten: Je höher die Belastung mit Parasiten, desto niedriger die Dosis.

Kontraindikationen:

Schwangerschaft, innere Blutungen , Allergie gegen einen Bestandteil der Rezeptur

Rizol zeta entlastet das Immunsystem unabhängig von der diagnostizierten Krankheit.

Rizol-Zeta

Anwendung innerlich: anaerobe Bakterien, Parasiten, Würmer, auch intrazelluläre Parasiten wie Borrelien, Chlamydien sowie Viren (Papillomaviren, EBV).

Empfohlen bei chronischen Erkrankungen wie MS, Arthritis, Arthrosen, Tumorerkrankungen, Alzheimer sowie bei Prostata-Erkrankungen. Auch ADS mit und ohne Hyperaktivität, chronisches Müdigkeitssyndrom.

Behandlungen mit dem Rizol-zeta

Bericht aus der Kinder-Onkologie in Bonn von Frau Blaser, Mai 2005:

Gisela Blaser

In der vergangenen Woche war ich in Heidelberg auf einem Kongress für onkologische Pflege. Dort habe ich vor 400 Leuten einen Vortrag gehalten und anschließend 2 Workshops gegeben mit jeweils 8o Teilnehmern. Das Rizol zeta Öl habe ich für die Mundpflege intensiv vorgestellt. Auf der Kinderkrebsstation an der Uni in Bonn hat sich dieses Öl total durchgesetzt und die Kinder fragen nach diesem Öl weil es ihnen die Beschwerden so schnell nimmt. Bei erwachsenen Patienten ebenso habe ich beste Behandlungserfolge.

Indikation:

bei Mukositis durch Chemotherapie oder Entzündungen im Mundbereich, bei Autoimmunerkrankungen wie Lichen ruber planus usw. Mundgeruch durch Zerfall von Tumorgewebe.

Dosierung: 3-5 x tgl. 1 Tropfen Rizol-zeta in 1/3 Glas kaltes Wasser geben und den Mund

kräftig damit spülen. Bei akuten Entzündungen und Schmerzzuständen im Mundbereich bis zu 10 x tgl. spülen.

Bericht vom 16.8.2007 bei Anwendung von Rizol-Zeta (NSB):

Dr. Heiner Lotze

Ich habe hier mit Rizol zeta sehr gute Erfolge und die Therapeuten, die es an ihre Patienten weitergeben, ebenfalls. Ich habe einen Freund in England, er hatte einen PSA Wert von 28,0, ich schickte ihm das Oel und nach drei Monaten (3x tgl. 12 Tropfen) wurde ein PSA von 4,4 festgestellt. Sein Urologe ist überzeugt und begeistert. Ich setze es grundsätzlich bei Candida und Parasiten ein, ebenso in der Krebstherapie. Ich hatte da ziemlich gute Erfolge, z.B. Lebertumor schrumpfte (nachweislich) und Druck auf die Arterie wurde vermindert). Patient nahm zu und fühlte sich super. Leider hatte ich auch zwei von diesen Fällen, wo der Patient nach der ganzen Chemie und Bestrahlung verstarb.

Da hier die Hautkrebsrate hoch ist, habe ich 2% Progesterone Creme mit 4% Ozonides gemischt und in allen Fällen verschwand der Hautkrebs nach ca. 6 Wochen. Bei Diabetes Typ 2 habe ich gute Erfolge in Verbindung mit einer vernünftigen Ernährung. Nach zwei Monaten läuft die Insulin Produktion normal und die zuckersenkenden Tabletten können abgesetzt werden.

Eine Bekannte (73 Jahre alt) hatte mehrere Blasentumore (zwar kleine) und nach Biopsie als malignent klassifiziert. Es wurde zu einer Blasenentfernung geraten mit dann künstl. Ausgang. Die Dame war natürlich schockiert. Ich riet ihr, Rizol zeta 4 x pro Tag zu nehmen, jeweils 20 Tropfen. Nach drei Monaten ging sie zur Blasenspiegelung, - und, oh Wunder, da war nichts mehr. Der Urologe war sprachlos und ist es

wohl noch. Ich darf hier diese Sachen nicht an die grosse Glocke hängen, denn die Macht ist bei den

pharmazeutischen Grosskonzernen und natürliche Heilmittel sind denen ein Dorn im Auge.

Mit freundlichem Gruss

Dr. Heiner Lotze • P. O. Box 208 • 7848 Constantia • South Africa

Email bioconcepts@mweb.co.za • Tel: +27 21 7126710 • Fax: +27 86 6197908

Erfolgreiche Behandlung von Borreliose-Erkrankungen

Erkenntnisse von und für Therapeuten Dr.Gerhard Steidl Stand 01.02.2008

Einleitung:

In Deutschland kommt es je nach Studie zu Neuinfektionen bzw. Neuerkrankungen durch Borrelien von 50.000 bis 160.000 Fällen. Man schätzt die Erkrankungsrate der infizierten Personen im weiteren Verlauf auf 25-50%. Wenn die Infektion nicht sofort erkannt und mit Antibiotika behandelt wird, breiten sich die Mikroorganismen ausgehend von der Haut im ganzen Körper aus. Die Inkubations-Zeiten betragen 5 Tage bis 12 Wochen. Es kann nach der Lokalinfektion zur Streuung der Erreger und zur chronischen Infektion kommen. Nicht nur mit zunehmender Verbesserung der Diagnosemethoden werden seit einigen Jahren Borrelioseerkrankungen häufiger festgestellt, es spielen auch individuelle Voraussetzungen (Prädisposition) für die Manifestation der Erkrankung eine große Rolle. So entscheiden der Status der Immunsystems, der Status des Sauerstoffdrucks in den Organen, die Ernährungs- und Lebensweise, Erbfaktoren, Stressfaktoren wesentlich darüber, ob es zu

einer Erkrankung kommt oder nicht. Während sich die klassische wissenschaftliche Betrachtungsweise unter Inkaufnahme sehr kontroverser Diskussionen auf die Behandlung mit konventionellen Antibiotika konzentriert und beschränkt, gelingt es auf der Basis von biologischem Faktenwissen, seit vielen Jahren gute Ergebnisse zu erzielen.

Biologische Grundlagen:

Ein in der Medizin und Pharmazie im Allgemeinen nicht berücksichtigtes Thema ist der Sauerstoff-Druck in den Organen. Sämtliche Humanzellen sind auf optimale Sauerstoffversorgung über ein kompliziertes Transportsystem, ausgehend von der Lunge, angewiesen. Nur an zwei Stellen werden z. Zt. in Deutschland Sauerstoffdruckmessungen in gesunden und kranken Organen mit Mikro-Elektroden durchgeführt, in Mainz und in Leipzig. Die Ergebnisse sind bestürzend: In gesunden Organen beträgt der Druck 50 bis 100 mbar, in kranken Organen bis nahezu 0 (Null) mbar. Dieses Faktum des Sauerstoffmangels zieht Konsequenzen nach sich, die für die Gesundheit des Patienten erhebliche Bedeutung haben:

1) Ungenügende Sauerstoffversorgung der Immunabwehrzellen: Neuinfektionen treffen auf wenig

Widerstand.

2) Ungenügende Sauerstoffversorgung der Organzellen führt zu Müdigkeitszuständen akut und chronisch (CFS).

3) Das sauerstoffarme Milieu ist ein idealer Lebensraum für anaerobe, körperfremde Mikroorganismen

aller biologischen Arten. Das gilt auch für Borrelien.

4) Intrazelluläre Eroberung von Erythrozyten durch Parasiten führt zum Verlust an

Sauerstofftransportkapazität.

5) Einwanderung von Parasiten in Organgewebe und Organzellen führt zu Fehlleistungen des

Stoffwechsels der Humanzellen, zur Vergiftung des Organ- und Zellmilieus, zur Übersäuerung des

Milieus (anaerober Stoffwechsel endet auf der Stufe von organischen Säuren, nicht bei Kohlendioxid

und Wasser). Vermehrung der Parasiten führt letztendlich zur Verdrängung der physiologischen

Organstrukturen.

6) Sauerstoffmangel hindert die lebenswichtigen Entgiftungsenzyme vom Typ Cytochrom P450 an der

Oxidation von Stoffwechsel- und anderen Giften.

7) Durch die Überlastung des Immunsystems, Sauerstoffmangel und die Versorgung mit Nährstoffen wird der Vermehrung von Parasiten Vorschub geleistet. Der Patient bekommt diese biologische Realität in Form von diffusen oder konkreten Symptomen und Krankheiten zu spüren.

Die biologische Realität der Existenz einer Parasitenpopulation in Patienten kann jederzeit und von jedermann im Mikroskop am lebenden Präparat betrachtet werden, auch dann, wenn Laborparameter keinen deutlichen Hinweis geben

.

Bekämpfung von krankmachenden Anaerobier

Anaerobier aller biologischen Arten (Pilze, Bakterien, Parasiten) vertragen Sauerstoff, speziell Aktivsauerstoff nicht. Sie haben im Gegensatz zu Humanzellen und anderen Eukaryonten keine biochemischen Mechanismen zur Verfügung, um einen Überschuss an Sauerstoff zu entgiften. Sauerstoff ist für sie ein Gift. Bei intaktem Immunsystem werden sie von den Aktivsauerstoffspezies der Immunabwehrzellen eliminiert, nicht jedoch, wenn das Immunsystem überlastet ist.

Aktivsauerstoff eliminiert Anaerobier wie Candida, anaerobe Bakterien, Parasiten wie

Schistosoma mansoni, Tumorzellen durch Apoptose, wie Forschungsarbeiten an den Universitäten in

Mainz, Tübingen und Erlangen in den Jahren 1996-2000 gezeigt haben.

Komplexität der Maßnahmen

Parasiten finden im menschlichen bzw. tierischen Körper ideale Existenzbedingungen vor: Konstante

Temperatur, Versorgung mit allen Nährstoffen im Überfluss. Warum sollte ein Parasit diesen Wirtsorganismus freiwillig verlassen? Wenn man der Meinung ist, dass Parasiten im Körper nichts zu suchen haben, müssen sie mit geeigneten Mitteln vertrieben werden. Die Maßnahmen führen oftmals zu einer Gratwanderung zwischen der Belastung der Organe mit Arzneimitteln und der Dezimierung der Parasitenzahl. Die Kunst des Therapeuten besteht unter anderem darin, erstens das für jeden Patienten richtige Arzneimittel auszuwählen und zweitens dessen Dosisverlauf zu bestimmen. Dazu muss man wissen, dass die Parasitenpopulation in jedem Menschen variabel zusammengesetzt ist, die Populationsstärke und Resistenz der Parasiten individuell unterschiedlich sind.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Eliminierung

Die beschriebenen Beispiele lassen erkennen, welche Maßnahmen beschlossen werden müssen, um eine resident gewordene Parasitenpopulation zu eliminieren. Es handelt sich in der Regel um die Anwendung breitbandig wirkender Antibiotika auf der Basis von Aktivsauerstoff und natürlichen, daher extrem stark antibiotisch wirkenden Pflanzeninhaltsstoffen. (Jedes ätherische Pflanzenöl ist stark antibiotisch. Das kommt daher, weil sich Pflanzen, ohne flüchten zu können, gegen Parasiten aller Art wehren müssen und deshalb seit Beginn ihrer biologischen Evolution vielfältige Abwehrstoffe gebildet haben. Davon kann der Mensch profitieren.) Die Erfahrung seit 14 Jahren Rizol-Therapie hat gezeigt, dass die Dosierung desto niedriger eingestellt werden muss, je höher die Belastung mit Parasiten ist. Der Therapeut muss wissen, wie die durch den anaeroben Stoffwechsel von Mikroorganismen bedingte Entsäuerung zu erfolgen hat, er muss Entgiftungsmethoden anwenden und er muss wissen, wie bei einem Patienten am besten die Organe Leber, Niere und Lymphe bei der Giftausleitung unterstützt werden können. Das alles sind Voraussetzungen für eine erfolgreiche Eliminierung von pathogenen Mikroorganismen.

Beispiele:

Die folgenden Berichte stammen original von verschiedenen spezialisierten Therapeuten im In- und Ausland. Die Schilderungen eignen sich nicht zum Nachmachen, weil jeder Patient individuell diagnostiziert und behandelt werden muss, geben aber wertvolle Hinweise auf die zu beachtenden Details.

1. Ein älterer Herr (78) konnte 5 Jahre nicht mehr gehen, nur sehr mühsam an zwei Krücken. Borreliose. Nach bereits 4 Wochen Rizol zeta oral, 4 Tropfen 3x täglich, läuft er wieder, ohne Krücken.

2. Weibliche Pat. 56 J. Klinische Diagnose: Borreliose Dunkelfeld: Bärentatzen Erys. Therapie: 3 x 5 Tropfen Rizol zeta 4 Wochen, Nieren und Leber unterstützende Maßnahmen. Klinische Blutbefund:

Keine Erhöhung der Infektion. Pat. Fühlt sich gut. Keine Müdigkeit. Keine Depressionen.

3. Frau, 53 Jahre alt, kommt mit seit 1 Jahr bestehenden Kopfschmerzen im Stirn- Schläfenbereich zu mir, seit 1 Monat zusätzlich schmerzhafte, brennende Schmerzen der Muskulatur, vor allem an den Gliedmassen, aber auch am Rumpf, v.a. am Rücken. Innerliche Unruhe. Schwellungen im Bereich der Fingergelenke. Linksthorakale drückende Beschwerden hin und wieder. Herzdiagnostik mit dem Verdacht auf Myokarditis war unauffällig. Laborchemische Untersuchung ergab vor 1 Jahr eine akute Borreliose, wahrscheinlich nach Spinnenbiss. Daraufhin 2-malige Antibiotikakuren. Aufnahme bei mir in der Praxis. Ak-Titer der Borrelien zur Zeit des Therapiebeginns bei mir in der Praxis noch immer hoch. Der Bluttest u.a. eine deutliche Belastung mit Borrelien und Quecksilber. Weiterer Hinweis auf Borrelienbelastung über die Dunkelfeldmikroskopie (Bärentatzenform). Therapie mit Rizol zeta brachte in kurzer Zeit (4 Wochen) eine deutliche Verbesserung des Beschwerdebildes. Beobachtung des Therapieverlaufes hinsichtlich der Borrelieninfektion mit dem Dunkelfeld. Ausleitung des Quecksilbers mittels Zeolith und Ergänzung der fehlenden Spurenelemente (bes. Zn, Cr, Mn, Se, Fe, ...) und Vitamine (bes. B, C). Oftmals hängt der Erfolg der Behandlung von Borrelien von einer Belastung mit Schwermetallen ab. Offensichtlich blockiert das Schwermetall das Immunsystem und die Eliminationsmechanismen des Körpers. Dauernde Beschwerdefreiheit nach ca. 4 Monaten.

4. Eine Frau, 47 Jahre, Künstlerin, Geigerin.

Massive Gelenkschmerzen, bes. Knie, Ellbogen, Handgelenke, Fingergelenke. Kann seit ½ Jahr nicht mehr Geige spielen. Vor ca. 7 Monaten Zeckenbiss mit Hinweisen für Borrelieninfektion: subfebrile Temperaturen, Erythema migrans, nach 3 Wochen beginnende Gelenkbeschwerden. Ak waren negativ. Senkung war deutlich erhöht, CRP normal, Rheumafaktoren leicht erhöht. Damals einmalig Antibiotika bekommen über 3 Wochen. Ca. 2 Wochen Beschwerdebesserung. Danach kamen die oben genannten Beschwerden stärker als zuvor heraus. Aufnahme bei mir in der Praxis. Massive Belastung mit Borrelien. Therapie mit Rizol zeta und Schwermetallentgiftung. Damit deutliche

Besserung der Beschwerden. Beschwerdefreiheit nach insgesamt 4 Monaten. Geigespielen war bereits wie früher wieder möglich!

5. Mann, 57 Jahre, therapieresistente Schmerzen im Bereich der Achillessehne und des rechten Knöchels. Vor 4 Monaten war ihm ein „roter Fleck“ am Oberschenkel aufgefallen. Kein Zeckenbiss. Viele Moskito-Bisse in Skandinavien. Laborchemisch alles o. B. Physiotherapie, antientzündliche Therapie, verschiedene Entgiftungs- Therapien – alles frustrierend.

Befund lt Dunkelfeld: Borrelienbelastung, auffallend auch eine Nierenbelastung. Therapie mit

Rizol zeta + gezielter Unterstützung der Nieren. Nach 2 Wochen deutliche Besserung des Schmerzbildes, nach 2 Monaten absolute Schmerzfreiheit.

Verbesserung der Beschwerden ging mit einer Verbesserung des Testergebnisses beim Dunkelfeld einher, bis zu dem Punkt, wo Borrelien im Test nicht mehr nachweisbar waren, dann waren auch die Beschwerden verschwunden.

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