D - Aprikosenkerne Vitamin B17


Bittere Aprikosenkerne in der alternativen Krebsbekämpfung. : (In Österreich heissen sie Marillenkerne) Informationen aus den Selbsthilfegruppen, gesammelt aus Berichten von Anwendern ergänzt mit eigenen Erfahrungen.

Die Kerne gehören bei der Einnahme über den Tag verteilt! Je gleichmäßiger der Organismus damit zu tun hat, umso besser ist die Wirkung, umso geringer die punktuelle Verstoffwechselungsrate.

Alle Stunden sollten die Einnahmezeiten sein.

Man beginnt mit 2 Kernen / Einnahme, und steigert das etwa bis zu 12 Kernen pro Einnahme. Irgendwo bei 200 Kernen in 24h liegt die rechnerische Metabolisierungs Obergrenze. Von Organismus zu Organismus, Mahlgrad, Amygdalingehalt verschieden.

Ich würde also nicht mehr als 12-15 Kerne pro Einnahme nehmen, dafür aber die Anzahl der Einnahmen steigern! Bromelain der Wirkstoff aus der Ananasfrucht mit dem gelben Fruchtfleisch, unterstützt die Aufnahme von Amygdalin. Daher sollte jedesmal ein Stückchen Ananas mitgegessen werden! Auch Dosen Ananas soll wirksam sein, besser ist natürlich immer die frische, unverarbeitete Frucht. Zur Praxis der Einnahme: Man mahlt die Tagesmenge vor, und nimmt es löffelweise ein, und spült es mit Tee hinunter. Nicht zu viel mahlen, weil es dann ausgast und die Wirkung sinkt.

Ist es sehr fein gemahlen, kann man es in Wasser geben aufrühren und trinken.

Nimmt man zB 15x10 Kerne ein, pro Tag, wird diese Menge gemahlen und Luftdicht verschlossen. Davon nimmt man dann alle Stunde oder wie man eben will, einen Teelöffel voll.

Die persönliche Obergrenze oder Toleranzgrenze wird ermittelt, indem man mit ein zwei Kernen pro Stunde beginnt, immer einen Kern mehr pro Stunde nimmt, bis man vielleicht Schwindel oder Benommenheit spürt.

Also langsam an die Höchstdosis annähern.

Ich kenne diese Symptome nur aus der Literatur. Selbst habe ich noch nie etwas bemerkt. Auch bei anderen Konsumenten nicht. Meine persönliche Höchstmenge waren 160 Kerne in 18 Stunden, ohne irgendwelche Nebenwirkungen.

Neuerdings dürfen die Kerne nur mehr für Ölmühlen verkauft werden. Ich besitze eine Ölpresse. Obwohl es keine Geschädigten gibt, wird so getan, als wären die Kerne gefährlich. Es liegt auf der Hand, dass hier offensichtlich nicht der Konsument geschützt werden soll, weil es keine Opfer gibt. Das einzige Opfer wäre die Industrie, die durch gesündere Menschen Verdienstausfälle zu befürchten hat.

Bei schnell wachsendem Krebs müssten Amygdalin (der Wirkstoff in den Kernen) per Vene verabreicht werden.

Therapeuten in Deutschland geben das Äquivalent von bis zu 2000 Kernen und haben so guten Erfolg gegen die Krebsentwicklung. In diesem Fall wäre der Beistand eines Therapeuten erforderlich, oder eine Arztes, der die Verabreichung durchführt.

Amygdalin bekommt man zB in der Flora Apotheke in Hannover.

Und hier noch eine Erklärung zur Wirkweise: (es gibt auch in Internet viele gute Information zu finden!)

Bei manchen Menschen, wo sich durch eine Art der Darmbakterien erzeugte Beta Glucosidase im Verdauungstrakt befindet (kann schon im Speichel enthalten sein) kann es tatsächlich zu derartigen Beschwerden wie Atemnot, Luftmangel oder Übelkeit kommen.

Das Amygdalin Molekül wird dann ja viel zu früh freigesetzt, und es wirkt dann nun mal giftig. Plangemäß sollte sich Beta Glucosidase nur in der Zelle befinden, und dort sollte Amygdalin hingelangen gespalten werden.

In gesunden Zellen leitet das anwesende Enzym Rhodanase eine Verstoffwechselung ein, in kranken Zellen, (also Krebszellen) fehlt Rhodanase, im günstigsten Fall komplett. Hier wirkt das zerlegte Amygdalinmolekül doppelt giftig auf die Krebszellen. Erstens durch Cyanid, zweites durch Benzaldehyd Außerdem nehmen Krebszellen sehr viel mehr Zucker auf, als gesunde Zellen. So bunkern sie Amygdalin, das dann bei der Verstoffwechselung für diese Zellen giftig wirkt.

Das ist der Grund, warum bei manchen Menschen 30-50 Kerne täglich gegessen, gegen Krebs geholfen haben. Andere müssen über 100 Kerne täglich verzehren, damit sie diese Wirkung erzielen.

Wenn bei den Krebszellen Rhodanase nicht fehlt, dann wirkt dort Amygdalin nicht, weil es ja - wie von der Natur vorgesehen - ordnungsgemäß entgiftet und anschließend verstoffwechselt wird.

Nur im Falle, wo Rhodanase fehlt, in der Krebszelle, kann Amygdalin seine Wirkung voll entfalten. Dann aber meistens sehr gut.

Bei einem geringen Prozentsatz der Bevölkerung befindet sich also das Spaltenzym Beta Glucosidase ausserhalb der Zelle. Diese Patienten können Amygdalin nicht anwenden, weil therapeutisch wirksame Mengen giftig wirken würden.

Das überprüfen wir, indem bei den Aprikosen oder Mandel Kernen immer mit kleinen Mengen begonnen wird. Durch langsame, tägliche Steigerungen wird überprüft, ob Amygdalin vertragen wird.

Wenn nicht, merkt man das durch Atemnot und Übelkeit sehr rasch und eindeutig.

Wenn es vertragen wird, merkt man auch bei 160 Kernen in 18 Stunden nichts. Das habe ich schon ausprobiert. Amygdalin ist dann absolut ohne merkbare Wirkung.

Ich kenne diese kolportierte Giftwirkung nur aus den Medien und der Literatur. Selten berichten Anwender, dass sie Übelkeit verspürten. Aber es scheint vorzukommen.

Leider gibt es keinerlei Bestrebungen seitens der "Wissenschaft" Untersuchungen anzustellen, auf welche Weise man die Amygdalin Empfindlichkeit oder Resistenz der Krebszellen herausfinden könnte. Wir sind diesebezüglich komplett auf Versuche bzw Selbstversuche angewiesen.

Die "Wissenschaft" bemüht sich, Amygdalin zu verbieten oder zumindest schlecht zu machen und als gefährlich darzustellen. Zu groß ist die Gefahr, dass sich herausstellt, dass Amygdalin in mehr als 2/3 aller Krebserkrankungen durchschlagende Erfolge bringt, mindestens so gut wie ein aggressives Zytostatika, dabei ohne Schädigung des Organismus, und meist ohne Nebenwirkungen,

Bei der Anwendung von intravenös verabreichtem Amygdalin, oder seinem synthetischen Pendant Lätril, sind in der Praxis durch Umgehung des Verdauungstraktes noch nie Komplikationen aufgetreten. Das ist auch etwas, was man nicht oft genug betonen kann.

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