Zellreinigung mit der Cassia Fistula

Unsere Körperzellen haben die Eigenschaft, uns vor zu vielen Giftstoffen im Blut zu schützen, indem sie einen Teil davon einlagern. Im Prinzip ist das eine gute Sache, denn somit wird verhindert, dass wir eine toxische Überdosis an Giften in unserem Blut haben und schwerwiegende Folgen davontragen. Das Problem, welches sich in der heutigen Zeit darstellt ist, dass wir mehr Giftstoffen durch unsere Ernährung und unserer Umwelt ausgesetzt sind, als noch vor 100 Jahren. Dazu kommt, dass wir heutzutage unsere Körperzellen nicht mehr reinigen, wie wir das noch vor Jahrhunderten z. B. durch Fastenkuren gemacht haben.
Dadurch lagern sich in unseren Zellen immer mehr Toxine ab und der Körperzelle fällt es immer schwerer ihrer eigentlichen Aufgabe nachzukommen. Das hat auch Auswirkungen auf uns und unsere Gesundheit und kann zum Beispiel Gewebeschäden hervorrufen.

Das Besondere an der Cassia Fistula ist, dass sie Giftstoffe nicht nur aus den Zellen ins Blut befördern kann, sondern diese auch durch ihre zwei weiteren Eigenschaften binden und aus dem Körper ausscheiden kann.

Einnahme von Cassia Fistula

Die Cassia Fistula kann auf zwei unterschiedlich Arten konsumiert werden. Die beiden Methoden haben eine leicht unterschiedliche Wirkung, wobei eine die rasche Darmentleerung einleitet und die andere eine sanftere Methode darstellt, die teilweise mehr verdauungsanregend wirkt.

Für die Verwendung der Cassia sollten immer nur frische bzw. befeuchtete Stangen benutzt werden. Wenn Sie ein paar Stangen Zuhause haben, die schon etwas älter und ausgetrocknet sind, dann können Sie diese über Nacht in ein feuchtes Tuch wickeln und am nächsten Tag sind sie wieder frisch und saftig.

 

Anwendung 1
Bei der ersten Methode öffnet man die Cassia Fistula Röhren der Länge nach an der Bauchnaht – z.B. mit einem Nusssknacker. Oder einfach mit einem Hammer seitwärts leicht auf beide Seiten klopfen, um die Röhren zu öffnen. Es empfiehlt sich, immer nur so viel zu öffnen, wie man auch konsumieren möchte.
Für den Anfang reichen 2-3 Scheiben, welche man aus den Röhren rausnimmt und ablutscht. Sie schmecken süß und wenn nichts mehr an den Plättchen dran ist, dann kann man sie entsorgen. Die Plättchen werden nicht mitgegessen oder heruntergeschluckt. Die Dosis kann man langsam über Tage steigern. Hat man eine gewisse Anzahl erreicht, z. B. 10 oder 15 Stück, dann kann es sein, dass sie von einem auf den anderen Moment nicht mehr schmecken, bitter werden oder sogar auf der Zunge brennen. Dies ist ein natürlicher Schutz des Körpers, der uns signalisiert, dass wir genügend Cassia Fistula zu uns genommen haben. (16)
So zu sich genommen, kann sie ab einer gewissen, individuell unterschiedlichen Dosis eine abführende Wirkung auf den Körper haben. Allerdings ist eine nur leicht entgiftenden Wirkung zu erwarten.

In Kombination mit grüner Mineralerde (ehemals Heilerde) und Wasser empfiehlt die Heilpraktikerin und Ernährungsberaterin Petra Birr die Anwendung der Cassia fistula Scheibchen: siehe 3-Wege-Entgiftung.

Anwendung 2
Bei der zweiten Methode werden die Cassia Scheibchen und Samen aus der Röhre entfernt, ohne sie direkt abzulutschen. Als Menge empfiehlt es sich, ca. 30 – 40 Scheibchen abzulösen. Die genau benötigte Menge ist je nach Körpergröße und dem individuellen Vertragen der Cassia unterschiedlich. Bei einer Überdosierung können lediglich Bauchschmerzen und ein schmerzhafter Stuhldrang entstehen, von schwerwiegenden Folgen oder Schäden durch die Einnahme von Cassia Fistula wurde bislang noch nicht berichtet.

Diese zweite Methode wird in der Begleitung zum Basenbad und Leberreinigung angewendet.

Dank der in der Cassia Fistula enthaltenen Sennoside werden Zellwände durchlässiger für kleine Moleküle und so können in der Zelle eingelagerte Giftstoffe in die Blutbahn abgegeben werden. Über das Blut werden sie dann den entsprechenden Ausscheidungsorganen wie Lunge, Haut, Darm, Niere übergeben. Das bedeutet, dass wir die Reinigungsmechanismen unserer Zellen mit der Anwendung von Cassia Fistula unterstützen können.

Diese zweite Methode wird von Veronika und Florian Sauer in der Begleitung zum Basenbad und Leberreinigung angewendet.

Anschließend werden die Scheibchen und Samen in ein Glas oder Becher gelegt und mit ca. 100 ml Wasser über Nacht ziehen gelassen. Um das Ablösen der Melasse von den Scheibchen zu unterstützen hilft es, das Wasser ab und zu kräftig umzurühren. Die schwarze Flüssigkeit gibt man dann durch ein feinmaschiges Sieb in ein anderes Glas und schabt die im Sieb befindliche Masse mit einem Löffel durch das Sieb. Die Scheiben und Kerne anschließend entsorgen.

 

Um die beste Wirkung der Darmreinigung zu erzielen, nimmt man den Cassia Fistula Drink auf nüchternen Magen zu sich. Morgens nach dem Aufstehen eignet sich gut dafür. Diesen Drink anschließend trinken und sich für den Tag am besten nichts vornehmen.

So zu sich genommen unterstützt die Cassia Fistula die Zellreinigung, wirkt als Chelator blutreinigend, abführend und reinigt den Darm von Ablagerungen und Giftstoffen welche durch die Cassia Melasse in den Darm abgeleitet worden sind.

 

In unserem Blut können allerhand Giftstoffe vorhanden sein. Die Quellen für diese Körpergifte sind vielseitig und können z. B. aus unsere Ernährung kommen: Thunfisch und Lachs sind zum Beispiel oft mit Quecksilber belastet. Andere Quellen die Entfernung von  Amalgamfüllungen sein, welche wir uns kürzlich haben entfernen lassen oder weil wir mit Asbest aus Gebäuden oder Aluminium aus Deodorants in Berührung gekommen sind. 

Ein Hinweis für die Erklärung einer blutreinigenden Wirkung sind die in der Melasse der Cassia Fistula vorhandenen Cis-Hydroxy-Gruppen der Galactomannane. 

Strukturformwl des Chelatkomplexbildnermoleküls von EDTA (ethylenediaminetetraacetic acid) Wird zur Behandlung von Bleivergiftungen und zur Entkalkung von Kalkablagerungen eingesetzt.

Dadurch agiert die Cassia als Chelat-Bildner bzw. Ligand oder Chelator, ähnlich wie EDTA oder DMSA. Als Chelatbildung bezeichnet man den Vorgang, in dem der Chelator sich mit Metallionen bzw. Zentralatom (in unserem Fall: Im Körper unerwünschten Substanzen wie z.B. Aluminium) zu einem Chelatkomplex verbindet. Ein Chelat-Komplex bezeichnet einfach nur eine bestimmte chemische Bindungsart. Im Fall der Cassia Fistula verbinden sich also die Cis-Hydroxy-Gruppen der Galactomannane aus der Melasse mit den unerwünschten Schwer- oder Leichtmetallen im Blut und werden anschließend über den Darm ausgeschieden.

 

In der Regel tritt die abführende Wirkung 6 – 18 Stunden nach der Einnahme ein. Da die Sennoside in der Cassia Fistula nicht so hoch dosiert sind wie in pharmazeutischen Produkten, kommt es in der Regel auch nicht zu Durchfall.

Cassia Fistula (Entgiftung) 3 Stück

12,00 CHFPreis

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